Berufsausbildung

Probleme

▪   Öffentliche sekundäre und tertiäre Ausbildungen vermitteln ungenügend praktisches Wissen und Fertigkeit für den Arbeitsmarkt.
▪   Absolventinnen und Absolventen sind oft nicht in der Lage, das Gelernte anzuwenden und so die Situation ihrer Gemeinden zu verbessern.
▪   Migrantenschulen und Schulen in Flüchtlingslagern sind von der Regierung nicht anerkannt, was den Absolventinnen und Absolventen den Zugang zu einer weiterführenden Ausbildung oder einer guten Arbeitsstelle erschwert.
▪   Jugendliche Arbeitnehmende haben oft Mühe, ein umfassendes Verständnis für ihre Arbeit aufzubringen, da ihr Bildungsniveau zu tief ist.
▪   Nicht alle Jugendlichen können vollzeit die Schule besuchen, da sie arbeiten und ihre Familie finanziell unterstützen müssen.

Ziele

▪   Akademische Ausbildung und Berufsausbildung unterstützen.
▪   Weiterbildungskurse für Lehrkräfte und Schulangestellte anbieten.
▪   Mittels Lehrstellen und Praktikumsangeboten den Jugendlichen praktische Berufserfahrung ermöglichen.
▪   Beratung und Unterstützung anbieten, um den Jugendlichen den Übergang von der Schule ins Berfufsleben zu erleichtern.
▪   Flexible Kurse und Zeitpläne anbieten, um den Jugendlichen zu ermöglichen, Arbeit und Ausbildung zu vereinbaren.
▪   Enge Kooperation zwischen Berufsschulen und lokalen Betrieben aufbauen